There is a better way to fly
Atari feiert seinen 35jährigen Geburtstag, dies ist zwar eine ziemliche Pseudo-Versanstaltung ist, da die heutige Softwareschmiede mit der vor 35 Jahren gegründeten Konsolenfirma nichts mehr gemein hat außer dem Namen (und wirklich nur dem Namen, denn die Orginalfirma hat sich schon lange aufgelöst und das jetzige Atari hat lediglich den Namen übernommen), aber all das soll mir egal sein: Auf der Suche nach einem neuen Patch für Test Drive: Unlimited landete ich im Sommer auf der 35 Jahre Atari Homepage und nahm dort einfach aus Langeweile an einem kleinen Gewinnspiel teil, was interessanterweise dazu führte, dass ich gerade in einem Pool in Palm Springs sitze und diese Zeilen tippe.
Die Rundreise ging mit einem Flug mit der Lufthansa von Frankfurt direkt nach Los Angeles los. Da es sich um einen Hauptgewinn handelt, hätte ich zwar schon mindestens mit einem Platz in der Businessklasse gerechnet, aber anscheinend musste dann doch irgendwo gespart werden. Aber auch in der Holzklasse hätte ich gerade von der Lufthansa erhofft eine echte Konkurrenz zur Air France zu sein, aber leider mussten die Deutschen sich auch in diesem Krieg dank einer alten 747-400 mit enger (defekter) Bestuhlung und lediglich leicht überdurchschnittlichem Essen klar geschlagen geben. Der Bodensatz der Fluggesellschaften (Delta, LTU etc.) wird allerdings klar deklassiert. Ein kleiner Sieg, denn ebenso könnte man Dieter Bohlen gegen Mozart komponieren lassen und nachher verwundert feststellen, dass der Modern Talking Star vielleicht doch kein so großer Künstler ist (das ich hier die LH mit Mozart vergleiche spricht nur in gewissem Maße für diese Gesellschaft).
In LA bekamen wir dann unseren Mietwagen, ein SUV/Kleinwagen Gemisch von Pontiac (klingt komisch, ist es auch), überreicht und wurden im Holiday Inn LAX einquartiert.
Am nächsten Tag haben wir dann Hollywood erkundet und schon nach kurzer Zeit konnte ich voller Stolz Deutsche am holprigen Dialekt identifizieren und ihnen auf ihre englische Weganfrage auf Deutsch den Weg zum Hollywood-Schild weisen.
Nicht viel weiter weg, auf dem Walk of Fame, wollte Aurora sich in einem T-Shirt-Geschäft ein Muse-Shirt kaufen, doch derartig exotische Bands wurden nicht geführt. Obwohl ich Band-Shirts eigentlich albern finde, holte ich mir dann doch ein schickes Burzum-Shirt, halt einfach ein schönes, klassisches Hollywood-Souvenir.
Denn Rest des Tages verbrachten wir dann mit der Rückkehr von Hollywood zum Hotel. LA ist groß…
4 Comments:
Hey, wenn du uns schon so neidisch machst, dann bitte mit einigen Fotos mehr.
Es grüßt
die Mama mit den Schwestern
Hahah, ein Burzum T-Shirt ist tatsächlich ja ein typischen Souvenir aus der Pop und Kitsch und Glitzerstadt Hollywood... ;-)
Und die Deutschen hielten dich mal wieder für einen Amerikaner, du bist anscheinend im falschen Körper wiedergeboren oder im falschen Land oder so... ich weiß nicht ob das jetzt logisch argumentiert ist...
Sei doch froh, dass Du nicht mit einer iranischen Maschine geflogen bist, dann hätten Dich die Amis bestimmt aus der Luft geholt. :-)
LA ist zwar groß, aber Du hast Dich bestimmt verfahren ;-)
Martin
Greulpropaganda!
Haben uns tatsächlich nicht ernsthaft verfahren!
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